|  | | | | 09.02.2012 | | | | | | Design
- Webdesign | | | | | | Im
Englischen und Französischen bedeutet Design Gestaltung oder
Entwurf | | | Im
Deutschen ist die Bezeichnung "Design" als Bezeichnung für den
Prozess des bewussten Gestaltens vor allem einer Fachszene geläufig. Im Verlauf
der jüngeren Designgeschichte wurde er Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs.
Hier dient er häufig als Sammelbegriff für alle bewusst gestalteten
Aspekte eines realen oder virtuellen Objektes, einer Dienstleistung oder Marke. | | | Neben
der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um Nutzerfreundlichkeit.
Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst vielen Menschen entgegen
kommen. Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit, die sich
in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit
einem bestimmten Browser erreichbar sind, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen
zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen
nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein,
dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt. Hier gilt
form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion).
So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit
(engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht. Ein wichtiger Aspekt
beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie.
Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet
Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler
in den aktuellen Versionen (Mozilla, Internet Explorer 6, Opera, Konqueror, usw.)
eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten. Webdesign
unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke
Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt
nach Informationen suchen und eine Site nur so lange besuchen wie unbedingt nötig.
Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z. T. allerdings auch mit den
Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen. | | | | | | Kommunikationsdesign/Grafikdesign
Zwar bezieht sich der Begriff Kommunikationsdesign auf eine Funktion, die
auch für Produkte Geltung hat, jedoch wird die Bezeichnung in der Praxis
meist gleichgesetzt mit Grafikdesign. Unter diese Disziplin fallen im weiteren
die Anwendung von und Kenntnisse über Layout, Typografie, Fotografie (Bildbearbeitung),
Internet-Gestaltung, Informationstheorie und Medientheorie. Besonders die Werbebrache
und die Unternehmenskommunikation werden durch Kommunikationsdesign bedient. | | | | | | Corporate
Design Zwar gibt es noch keine ausgewiesenen Studiengänge für
Corporate Design, jedoch haben sich in der Praxis viele Designer und Unternehmen
auf Corporate Design spezialisiert. Bezeichnet der Begriff Corporate Identity
die übergreifende, allgemeine Selbstauffassung und das Fremdbild von Körperschaften,
bezieht sich der Begriff Corporate Design auf alle formalen Aspekte der Corporate
Identity u.a. werden so das Logo, die unternehmenstypische Produktgestaltung,
die Werbeauftritte, die Firmenarchitektur etc. erfasst. | | | | | | Designagentur | | | Eine
Designagentur ist ein Dienstleister, der auf die Entwicklung von Corporate Design
(einheitliches Erscheinungsbild auf lange Sicht), Branding (Markenentwicklung)
und Informationsdesign spezialisiert ist. Die Festlegung von Designkonstanten
wie Farbigkeit, Typografie, Formen- und Bildsprache bedingt die tiefgehende Spezialisierung
von Designagenturen. In Abgrenzung zu Werbeagenturen verstehen sich Designagenturen
in Ihrer Arbeit eher als strategische Planer und Unternehmensphilosophen, denn
als Entwickler werblicher Botschaften. Während für Werbeagenturen bei
der Entwicklung einer Werbekampagne in erster Linie die "Idee" im Vordergrund
steht, wird eine Designagentur sich stärker mit Bildung einer individuellen
Optik, eines merkfähigen Erscheingsbild, dem "Look", befassen. | | | | | | Quelle:
Wikipedia |
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